Wissenschaftliche Ausgabe · Schriftenreihe des Autors
Arbeitspapier · Version 5.2 · 2026
Raumwirkung als ontologische Grundlage von Masse, Energie und Gravitation
Die Weber-Raum-Formel und ihre Weiterentwicklung zur
Einheitlichen Membran-Resonanz-Theorie (EMRT)
Jakob Weber
Schwabmünchen, Deutschland · info@weberraumformel.de · Stand: April 2026
Hinweis zum wissenschaftlichen Status: Dieses Arbeitspapier ist eine
ontologische Grundlagentheorie eines unabhängigen Autors. Es ist modelltheoretisch
konsistent und prinzipiell empirisch prüfbar, jedoch derzeit nicht durch anerkannte
Experimente bestätigt und nicht peer-reviewt. Es ersetzt keine etablierte Theorie,
sondern stellt sie zur Diskussion.
Abstract
Der Ursprung physikalischer Realität wird in diesem Arbeitspapier nicht bei Masse
oder Energie angesetzt, sondern bei der Raumwirkung. Raum wird nicht als passiver
Behälter verstanden, sondern als aktive Bedingung, aus der physikalische Zustände
erst entstehen. Die zentrale Kausalumkehr lautet: Nicht Masse erzeugt Raumwirkung —
Raumwirkung erzeugt Masse. Masse erscheint als Endzustand vollständig stabilisierter
Energie unter maximaler Raumwirkung; Gravitation als deren nicht abgeschlossene Form.
Aus diesem Ansatz ergeben sich konsistente Deutungen für dunkle Materie (Vor-Masse),
Schwarze Löcher (Zustände maximaler Raumwirkung), Weiße Löcher (Grenzereignisse
zwischen Raumsektoren) und den Urknall (Erscheinungsform eines Weißen Loches). Die
Weiterentwicklung zur Einheitlichen Membran-Resonanz-Theorie (EMRT) beschreibt das
Universum als Multilayer-System elastischer Membranen und formuliert vier konkrete
empirische Prüfvorschläge.
Die Theorie verdichtet sich in drei Ausdrücken: dem Energiepotenzial des Raumes,
der integralen Weber-Raumformel und der Definition stabilisierter Energie als Masse.
Abb. 1: Schematische Darstellung des Stabilisierungsprozesses (animiert).
Links: offenes Feld, unstabilisierte Zustände im Raum (Energie & Information).
Mitte: Raumstruktur ordnet und stabilisiert Felder durch Kohärenz (Stabilisierung).
Rechts: stabilisierte Energie als beständige Masse innerhalb einer geschlossenen
Raummembran. Zeigerbewegung führt Energie zu; Klick löst einen Impuls aus.
Die vier Grundprinzipien
Raumwirkung. Raum ist ein aktiver Wirkfaktor. Geometrie, Krümmung
und Felder beeinflussen Zustände und ermöglichen Wechselwirkungen.
Stabilisierung. Geordnete Felder erzeugen Beständigkeit. Durch
Kohärenz und Resonanz werden energetische Zustände stabil und widerstandsfähig.
Energie zu Masse. Masse entsteht als stabilisierte Energieform.
Erreicht ein Zustand hinreichende Stabilität, manifestiert sich Energie als
beobachtbare Masse.
Informationsstruktur. Information wirkt als ordnendes Prinzip.
Sie kodiert Struktur und Beziehung — lenkt Prozesse und ermöglicht gezielte
Stabilisierung.
Die Weber-Raum-Formel — Raumwirkung als ontologische Grundlage von Masse, Energie und Gravitation
Autor
Jakob Weber (unabhängiger Autor), Schwabmünchen, Deutschland
Version
V5.2, einschließlich EMRT-Erweiterung und Addendum V.2026.1
Stand
April 2026
Status
Arbeitspapier — nicht peer-reviewt, empirisch nicht bestätigt
Kontakt
info@weberraumformel.de
Zitiervorschlag
Weber, J. (2026): Die Weber-Raum-Formel. Raumwirkung als ontologische Grundlage
von Masse, Energie und Gravitation. Arbeitspapier V5.2 mit EMRT-Erweiterung.
Schwabmünchen. Online: www.weberraumformel.de/